Italien reloaded: Erste Überlegungen zum Kampagnenablauf

Wie angekündigt, rattern die Hirne auf Volldampf und es kristallisieren sich erste schreibbare Ergebnisse heraus:

Wir haben zurzeit folgende Überlegungen, die wir gerne umsetzen wollen.

  1. Es soll möglichst oft auf mindestens zwei Platten gleichzeitig gespielt werden – an unterschiedlichen Schauplätzen, mit unterschiedlichen Aufgaben.
  2. Wenn gleichzeitig gespielt wird, sollen die Schlachten sich ein wenig beeinflussen z.B. solange auf Platte 1 die Ari noch schießen kann, hagelt es auf der anderen Platte Granaten oder sobald der Angreifer es in die Aufstellungszone des Gegners schafft kommt auf der anderen Platte die Reserve der Gegenpartei langsamer an – da diese hektisch umgeleitet werden usw. Also Aktionen wo man sich herrlich Filmphrasen und Frotzeleien an den Kopf werfen kann.
  3. Es wird wahrscheinlich nicht immer um dieselben Einheiten gehen, sondern es werden die Interessanten Schlachten nachgespielt und dazu möglichst historisch aufgestellt.
  4. Trotz wechselnder Einheiten soll es ein kleines Erfahrungssystem geben. Zum Start der Kampagne sind alle Teilnehmer angehalten volle – unerfahrene – Züge auf die Beine zu stellen. Durch auffüllen der Verluste bzw. nicht auffüllen, kann dann die Qualität der Einheiten gesteigert werden. Wenn also ein US Trupp von 12 Mann auf 5 reduziert wird, wird er zum nächsten Spiel wieder mit 7 unerfahrenen aufgefüllt – kann daher wieder als voller inexp. Trupp gekauft werden. Ersetzt man nur 2 Mann, kann der Trupp als regulärer Halbtrupp gekauft werden. Würde der Trupp nur von 12 auf 8 reduziert und würde aufgefüllt werden, könnte der Spieler ihn auch als regulär. kaufen. Das Ganze soll aber nicht in Buchhaltung ausarten, sondern eher den erzählerischen Stil unterstreichen.
  5. Es wird keine alternative Zeitlinie geben, die Wehrmacht wird nach und nach zurückgedrängt,

Viele Bilder gibt es noch nicht,
Der Strandbau ist gestartet:

und ein paar Hindernisse warten auf Farbe:

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